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Engagement für das Gemeinwohl

Auszeichnung der Stadt Karlsruhe für die FIDUCIA IT AG, Von links: Hans-Peter Straberger, Dr. Melitta Büchner-Schöpf und Horst Geppert mit Bürgermeister Wolfram Jäger

Auszeichnung der Stadt Karlsruhe für die FIDUCIA IT AG

Das systematisch betriebene bürgerschaftliche/soziale Engagement von Unternehmen - neudeutsch "Corporate Citizenship" genannt - hat in Deutschland noch eine vergleichsweise junge Tradition. Doch immer mehr Unternehmen übernehmen jetzt gesellschaftliche Verantwortung und engagieren sich als "gute Bürger" für das Gemeinwohl. So auch die FIDUCIA IT AG. Seit dem Jahr 2006 ist die Spendenpartnerschaft mit der Lebenshilfe-Stiftung Karlsruhe ein fester Bestandteil der Unternehmenskultur. Dabei sind die Formen der Unterstützung breit gefächert und gehen weit über eine bloße finanzielle Förderung hinaus. Das Unternehmen leistet auf ganz unterschiedlichen Ebenen – bis hin zum persönlichen Engagement einzelner Mitarbeiter - vielfältige Hilfen für Menschen mit Behinderung in den Einrichtungen von Lebenshilfe und HWK in Karlsruhe.

Das herausragende Unternehmensengagement der FIDUCIA IT AG wurde auf Vorschlag der Lebenshilfe Karlsruhe, Ettlingen und Umgebung am 21. Januar durch die Stadt Karlsruhe ausgezeichnet. Bürgermeister Wolfram Jäger überreichte im Rahmen einer kleinen Feierstunde im Rathaus am Marktplatz ein entsprechendes Zertifikat an Hans-Peter Straberger vom Vorstand der FIDUCIA.

„Nicht das Kapital bestimmt den Wert eines Unternehmens, sondern der Geist der in ihm herrscht.“ zitierte Jäger den Unternehmer Claude Dornier und sprach im Namen des Oberbürgermeisters den besonderen Dank und die Anerkennung der Stadt Karlsruhe aus. Hans-Peter Straberger bedankte sich für die Auszeichnung und hob hervor, dass das Engagement der FIDUCIA durch viele Mitarbeiter quer durch das ganze Unternehmen getragen wird.

Seit dem Jahr 2008 zertifiziert die Stadt Karlsruhe Unternehmen, die sich beispielhaft um das Gemeinwohl verdient gemacht haben. Neben der FIDUCIA IT AG wurden in diesem Jahr auch die Karlsruher Unternehmerin Dr. Melitta Büchner-Schöpf und Horst Geppert, in der Region besser bekannt als „Der Wurschtl“, ausgezeichnet

Clemens Lennermann, 25.01.10

 
 

 
Auszubildende unterstützen Sportler mit Handicap

EnBW Azubis übergeben 600,- Euro an die Lebenshilfe-Stiftung Karlsruhe - Foto von links: Klaus Engelbach (EnBW) mit Renate Breh und Johann Preindl (Lebenshilfe-Stiftung Karlsruhe)

EnBW Azubis übergeben 600,- Euro an die Lebenshilfe-Stiftung Karlsruhe

Im Rahmen der Weihnachtsfeier der Azubis bei EnBW überreichte Ausbildungsleiter Klaus Engelbach stellvertretend für die kaufmännischen und technischen Auszubildenden sowie die DH-Studenten der EnBW einen Scheck an Renate Breh und Johann Preindl von der Lebenshilfe-Stiftung Karlsruhe.

Die Auszubildenden sammelten die stolze Summe unter anderem durch den Verkauf von Adventskränzen. Hintergrund des Projektes: Auch die kaufmännische Ausbildung bei der EnBW beruht auf dem Unternehmensleitbild, in welchem 10 Leitsätze niedergeschrieben sind, die für alle EnBW Mitarbeiter gelten. Ein Leitsatz daraus ist: "Wir handeln vorausschauend im Bewusstsein unserer besonderen Verantwortung für Umwelt und Gesellschaft!" Claudia Göpfert vom EnBW-Ausbildungszentrum Karlsruhe bestätigt, die EnBW und ihre Auszubildenden seien immer an sozialen Projekten interessiert und engagierten sich gerne. Das Leitbild sei dabei Motor für neue Projekte und die jungen Erwachsenen seien mit großem Eifer dabei, wenn sie in einem gemeinsamen Projekt etwas bewegen können, um benachteiligte Menschen zu unterstützen.

Mit der Spende soll die Teilnahme von Menschen mit Behinderung aus den Einrichtungen der Lebenshilfe Karlsruhe, Ettlingen und Umgebung e.V. bei den 2010 in Bremen stattfindenden Special Olympics National Games gefördert werden.

Im Namen der Sportler mit Handicap bedankten sich Renate Breh und Johann Preindl ganz herzlich bei den Azubis von EnBW.

Johann Preindl, im Januar 2010

 
 

 
Benefizkonzert zu Gunsten der Lebenshilfe-Stiftung Karlsruhe

Gunzi Heil kommt zur HWK-Kulturkantine

Gunzi Heil kommt zur HWK-Kulturkantine

Gunzi Heil ist "der Traum eines jeden Kleinkunstveranstalters", titelte seinerzeit die Jury des Kleinkunstpreises. Der semmelblonde Schlacks besticht durch seine Vielseitigkeit und Spontaneität. Ob als Kabarettist, Musiker, Liedermacher oder Puppenspieler, das badische Multitalent steckt in seiner ganzen Länge so voller zündender Ideen, dass sein Publikum sofort Feuer fängt.

„Universal-Künstler“ ist vielleicht die richtige Bezeichnung für ihn. Er ist blond – hellblond – und wenn er auf der Bühne steht, hört er auf den Namen Gunzi. Rücksichtslos singt er sich nach hinten durch, pianistet sich ein, und parodiskutiert mit dem begeisterten Publikum.

Rotzfrech, blitzgescheit und mit messer-scharfem literarischen Verstand kommt er mit seinem aktuellen Programm "Wem die Ode leuchtet", das ihn durch fünf Länder und zu weiteren Preisen führte, jetzt nach Neureut. Gunzi Heil ist ein kabarettistischer Wirbelwind mit enormer musikalischer Sprungkraft: Mit ihm kommt eine Auswahl der ganz Großen des Showgeschäftes auf die Bühne - und Gunzi Heil schont dabei keinen, am wenigsten sich selbst.

HWK Kulturkantine
HWK-Betriebsstätte Neureut • Unterer Dammweg 9 • 76149 Karlsruhe
Bitte reservieren Sie umgehend Ihre Eintrittskarten!

Termin: 12. März 2010
Beginn 19:30 Uhr/ Einlass: 18.30 Uhr
Ticket-Bestellung: AUSVERKAUFT

Clemens Lennermann, 18.01.10

 
 

 
 
 
 

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