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| Archiv
2008 |
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| FIDUCIA
übergibt Weihnachtsspende 2008 an die Lebenshilfe-Stiftung
Karlsruhe |
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Mit einer Spende in Höhe
von 10.000 Euro unterstützt
die FIDUCIA IT AG auch im Jahr
2008 wieder die Lebenshilfe-Stiftung
Karlsruhe. Im festlichen Rahmen
einer Weihnachtsfeier im Betriebsrestaurant
der FIDUCIA überreichte FIDUCIA
Vorstand Hans-Peter Straberger
die Spende an die Vorsitzende
der Lebenshilfe-Stiftung Karlsruhe,
Renate Breh. Mit Hilfe dieser
Spende sei man dem erklärten
Ziel der Lebenshilfe-Stiftung
Karlsruhe, im kommenden Jahr den
Bau und die Ausstattung einer
integrativen Kindertagesstätte
(Kita) des Vereins Lebenshilfe
mitten im Herzen der Stadt Karlsruhe
zu fördern, einen großen
Schritt näher gekommen, erklärte
Renate Breh in ihrem Dank an die
FIDUCIA.
Bereits
zum zweiten Mal hatte das Unternehmen
zudem Menschen mit Behinderung
aus den Wohnheimen der Hagsfelder
Werkstätten und Wohngemeinschaften
Karlsruhe gGmbH wieder zur Aktion
"FIDUCIA Wunschbaum"
eingeladen - Mitarbeiter der FIDUCIA
IT AG ließen wieder zahlreiche
Wünsche wahr werden und übergaben,
viele auch persönlich, bei
der gemeinsamen Weihnachtsfeier
rund 250 Präsente: Angefangen
beim Puppenwagen über Waffeleisen
bis hin zur Kaffeemaschine „mit
allem drum und dran“.
Eine weitere Spende, in diesem
Fall der FIDUCIA Mitarbeiter übergab
Jürgen Kohler von der FIDUCIA
an Tanja Weinberg, die Vorsitzende
des Wohnheimbeirates Hagsfeld
und Wohnheimleiter Jürgen
Baumann. Die Idee dieser zweiten
Spende entstand in einem unternehmensweiten
Mitarbeiterworkshop, in dessen
Rahmen Mitarbeiter Trinkgeld sammelten
und den Gesamtbetrag von 2.500
Euro dem guten Zweck zur Verfügung
stellten. Die Spendensumme werde
man, so Baumann, in die Gestaltung
des nächsten Sommerfestes
des Wohnheimes Hagsfeld investieren. |
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B.i.TEAM
überreicht Spende in Höhe von 2.500
Euro
an die Lebenshilfe-Stiftung Karlsruhe |
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Wie auch in den vergangenen Jahren
hat sich die Karlsruher Softwarefirma
B.i.TEAM Gesellschaft für
Softwareberatung mbH dazu entschlossen,
auf Weihnachtsgeschenke für
Kunden zu verzichten und stattdessen
einen Geldbetrag an eine soziale
Einrichtung zu spenden.
Am 8. Dezember übergab B.i.TEAM-Geschäftsführer
Michael Bernhardt einen Spendenscheck
in Höhe von 2.500 Euro an
Uwe Dürr, Geschäftsführer
der Lebenshilfe-Stiftung Karlsruhe.
Die Lebenshilfe-Stiftung Karlsruhe
wird mit Hilfe dieser Spende den
Bau und die Ausstattung einer
integrativen Kindertagesstätte
(Kita) des Vereins Lebenshilfe
mitten im Herzen der Stadt Karlsruhe
fördern.
"Wir von B.i.TEAM sind uns
unserer gesellschaftlichen und
sozialen Verantwortung bewusst.
Da wir unseren Hauptsitz in Karlsruhe
haben, setzen wir uns konkret
hier vor Ort dafür ein, die
Situation von behinderten Menschen
und ganz speziell auch behinderter
Kinder zu verbessern", so
Michael Bernhardt.
Neben regelmäßigen
Spenden an eine soziale Einrichtung
engagiert sich B.i.TEAM auch im
Bereich der beruflichen Nachwuchsförderung
mit jährlich 2 Lehrstellen
für FachinformatikerIn für
Anwendungsentwicklung und für
den BA-Studiengang zur/zum WirtschaftsinformatikerIn
sowie im kulturellen Bereich mit
jährlich einer Vernissage
für Karlsruher Künstler.
B.i.TEAM berät seit mehr
als 10 Jahren kompetent und erfolgreich
sowohl regional als auch international
tätige Unternehmen im betriebswirtschaftlichen
Umfeld. |
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| Aktive
Spendensammler |
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"Auch
kleine Dinge können Großes
bewirken. Stiften Sie Ihr Kleingeld
für die Zukunft von Menschen
mit Behinderung"
– so steht es auf den kleinen
Spendenhäuschen der Lebenshilfe-Stiftung
Karlsruhe. Die Idee ist natürlich
nicht neu, denn auf vielen Ladentheken
appellieren verschiedenste Organisationen
an die Spendenbereitschaft sozial
eingestellter Menschen. Lediglich
25 Spendenhäuschen hat die
Stiftung momentan an ausgewählten
Standorten positioniert. Still
und unauffällig, aber mit
wachsendem Erfolg tun die Spendenhäuschen
dort ihr gutes Werk, sammeln fleißig
Münzgeld und ab und zu auch
einen Geldschein für Menschen
mit Behinderungen.
366,- Euro kamen so in den letzten
Monaten allein bei der Rhein-Apotheke
zusammen – die traditionsreiche
Apotheke (Gründung 1835)
liegt im Stadtteil Mühlburg.
Seit 1984 leitet Dr.rer.nat. Béatrice
Arker-Maertin die Apotheke, die
sich seit drei Generationen im
Familienbesitz befindet. Am 3.
Dezember übergab Dr. Arker-Maertin
im Namen des gesamten Teams die
Spende an Stiftungsvorstand Renate
Breh.
Ebenfalls eifrig gesammelt wird
am Kassenhäuschen des Sonnenbades.
Das Bad ist einmal jährlich
Austragungsort des "Zwölf-Stunden-Schwimmens"
– bereits zum siebten Mal fand
diese sportliche Großveranstaltung
in diesem Jahr zu Gunsten von
Menschen mit Behinderung statt.
Doch auch im alltäglichen
Betrieb denkt man hier an die
Lebenshilfen-Stiftung. Zum Abschluss
der diesjährigen Saison übergaben
die Schwimmmeister Roland Hilner,
Wolfgang Schepper und Peter Koten
ein prall gefülltes Spendenhäuschen.
Deutlich erkennbar schimmerten
auch hier einige gefaltete Scheine
zwischen den vielen Münzen
durch.
"Uns ist jede Spende willkommen,
auch wenn es sich "nur"
um etwas Münzgeld handelt,"
bestätigt Uwe Dürr,
der Geschäftsführer
der Stiftung. "Und wir freuen
uns, wenn auch Sie ein Spendenhäuschen
aufstellen wollen!"
Ein
Anruf unter 07 21 / 62 08 – 181
bei Uwe Dürr genügt,
und Sie erhalten umgehend ein
Spendenhäuschen – sammeln
Sie mit?
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| Vier
Marathonläufer mit Herz |
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| Bürgermeister
Klaus Stapf engagiert sich gemeinsam
mit weiteren Spendenläufern
bei „LAUFEN
mit HERZ“ zu Gunsten der Lebenshilfe-Stiftung
Karlsruhe
Am 21. September findet in Karlsruhe
der 26. FIDUCIA Baden-Marathon
statt. Bereits zum 6. Mal wird
parallel zur sportlichen Großveranstaltung
auch „LAUFEN mit HERZ“, die soziale
Aktion des Baden-Marathon durchgeführt.
Im Rahmen von „LAUFEN mit HERZ“
bittet die Lebenshilfe-Stiftung
Karlsruhe um Spenden für
den Bau und die Ausstattung der
Kindertagesstätte (Kita)
der Lebenshilfe.
Prominentester Spendenläufer
für die Stiftung ist Klaus
Stapf, Karlsruhes erster Grüner
Bürgermeister, der seinen
Lauf dem Kita-Projekt widmet.
“Die Integration von Kindern mit
Handicap ist mir eine Herzensangelegenheit!”
begründet Stapf sein Engagement
und fügt hinzu: “Ich freue
mich, wenn ich durch meinen Lauf
dazu beitragen kann, dass die
Kindertagesstätte für
Kinder mit und ohne Behinderung
schon bald Realität wird.”
Stapf läuft erstmals für
„LAUFEN mit HERZ“.
Aber auch Achim Herr, Betriebsstättenleiter
Rehabilitation der HWK-Ettlingen,
läuft für die Kita:
„Kinder berühren unsere Herzen
immer wieder aufs Neue - für
sie zu Laufen, ist mir eine Herzenssache.“
Stephane Loret und Peter Grundmann
komplettieren das Team der Kita-Spendenläufer.
Hinter „LAUFEN mit HERZ“ steht
Heinz Maier – seine Idee: Wer
bei einem Marathon, Halbmarathon,
Walking oder Nordic–Walking ins
Ziel kommt, der erreicht für
sich etwas Großartiges.
Er kann darüber hinaus aber
auch für andere etwas erreichen,
seine Freude und seinen Erfolg
mit anderen teilen. Wie das geht?
Läufer/innen können
ein Projekt für Kinder von
anerkannten gemeinnützigen
Projektträgern aus der Region
Karlsruhe auswählen und diesem
ihren Lauf widmen. Spender/innen
können über diese Läuferinnen
und Läufer für ein ausgewähltes
Projekt spenden. In den ersten
fünf Jahren kamen so fast
150.000 Euro für Kinderprojekte
zusammen. Alles Wissenswerte zu
„LAUFEN mit HERZ“ findet sich
auf der Internetseite www.laufenmitherz.de
- hier kann auch online gespendet
werden. |
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Rebecca hat den Rhythmus raus |
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| Lebenshilfe-Stiftung
Karlsruhe übergibt Conga/Bongo-Set
als Spende für das Musikprojekt
"Dickes Blech"
Ein Conga/Bongo-Set übergab
Uwe Dürr, Geschäftsführer
der Lebenshilfe-Stiftung Karlsruhe,
im Mai an die Band "Dickes
Blech". Rebecca Hösl,
in der Band zuständig für
Rhythmus und Percussion, nahm
ihr neues "Arbeitsgerät"
persönlich beim Rock Shop
in Empfang und ließ vor
Freude auch gleich die Hände
fliegen.
"Die sind so richtig Klasse!"
lobte sie die neuen Instrumente
und bewies gleich eindrucksvoll,
dass sie den Rhythmus raus hat!
"Dickes Blech", das
sind neun junge Erwachsene mit
Handicap, die seit März 2006
Musik machen und den Traum von
einer eigenen Band leben. Dabei
ist das Bandprojekt auf Unterstützung
angewiesen, denn längst ist
die Ausstattung der Band mit eigenen
Musikinstrumenten nicht komplett.
"Schon im Dezember 2007 konnten
wir das Projekt mit Instrumenten
im Gesamtwert von rund 1.500 Euro
unterstützen," erklärte
Uwe Dürr bei der Übergabe.
"Umso mehr freuen wir uns,
dass jetzt mit dem Conga/Bongo-Set
ein weiterer "Baustein"
für die sukzessive Ausstattung
der Band geschafft ist!"
Stellvertretend für "Dickes
Blech" bedankte sich Bandbetreuer
Stefan Fleischer bei der Lebenshilfe-Stiftung
Karlsruhe und dem Rock Shop: "Die
Band, das ist sinnvolle, eigenverantwortliche
Freizeitgestaltung und zugleich
aktive Teilhabe an der Gesellschaft.
Ein tolles Projekt!"
Zuletzt war "Dickes Blech"
beim Bürgerempfang der Stadt
Karlsruhe zu hören und auch
am Aktionstag Menschen mit Behinderungen
am 2. Mai standen die Musiker
auf der Bühne. Kommendes
Highlight: Ein Auftritt im Rahmenprogramm
der Special Olympics National
Games in Karlsruhe. |
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| Audienz
beim König von Baden |
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| Zweite
HWK-Kulturkantine begeisterte
das Publikum
Kabarettistische Spitzen erlebten
die Gäste der Lebenshilfe-Stiftung
Karlsruhe am Freitag, den 14.
März, in der Kantine der
HWK-Betriebsstätte Neureut:
Jörg Kräuter, besser
bekannt als seine Gemütlichkeit,
der König von Baden, hatte
im Rahmen der “HWK-Kulturkantine”
zur Audienz gebeten.
Wer allerdings einen Thron und
weihevolle Insignien der Macht
erwartet hatte, sah sich getäuscht.
Kräuter gab die Königliche
Hoheit im Karohemd zu Jeans, vor
allem aber mit gelben Socken und
Schlappen. Eine Rüge gab
es auch gleich zu Beginn für
die Zuschauer, die nicht ebenfalls
in derlei Schuhwerk erschienen
waren. Wie, so die Frage, wolle
man so nur einen gemütlichen
Abend verleben?
Dann aber ging es Schlag auf Schlag
und mit Verve hinein ins das urbadische
Universum. Hintersinnig subversive
Wortspielereien (woher rührt
der Begriff "Frattel",
der in der Lautverschiebung zu
Frautel wurde und was ist das
überhaupt?) wechselten sich
ab mit badischen Typen und all
ihren liebenswerten Eigenarten
und Schrullen. Dazwischen eingestreut
schräge Lieder zur Gitarre,
archaisch badischer Blues eben.
Im Vorteil, wer zumindest halbwegs
der badischen Mundart mächtig
war – und groß das Risiko,
im Applaus oder vor lauter Lachen
schon die nächste Pointe
oder gar den Anschluss zu verlieren.
Ein Abend, der auf seine ganz
spezielle Weise zur Völkerverständigung
beigetragen hat und an dem sich
das Publikum „königlich“
amüsiert hat. Ein Gewinn,
nicht nur für Publikum im
Saal. Ein Gewinn auch für
die Lebenshilfe-Stiftung Karlsruhe,
die mit dem Erlös des Abends
weiter aktiv ihre Förderprojekte
unterstützen wird. |
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